Pride & Prejudice.

“Hey, Emo! Go and kill yourself!”

“Hey, Loser! Go and fuck yourself!”

Sei du selbst und scheiß auf die, die dich als etwas abstempeln, was du nicht bist, auf die, die dich für etwas runtermachen, das du nicht getan hast und auch nicht vor hattest zu tun, aber vor allem auf die, die meinen, sie wären etwas Besseres und die denken, dass sie mit dir machen können, was sie wollen!

Perfekt ist was für Verlierer!

Ihr seid am schönsten, wenn ihr ihr selbst seid und wenn ihr euch selbst liebt.

 

 

mood: tired, tired and … tired. out of the intoxication.

P.S.: Read my newest shit “Scherben&Blut” – philosophischer Brabbelschrott.

Back in town.

Jam.

Wie vielleicht der ein oder andere bemerkt hat, war ich von Dienstag bis heute nicht da. Ich war auf Besinnungsreise mit meiner Klasse. Es waren gute Tage, und obwohl es geholfen hat, ist nicht besser. Nur noch schlimmer. Aber im Moment bin ich fröhlich und das zählt doch, oder?

P.S.: Ich habe einige kurze Geschichten geschrieben, während ich weg war. Eigentlich sind es nur Gedankengänge. Wollt ihr sie lesen?

mood: simply lucky

Maccarex ahoi !

Scadoosh.

Yo! Ich dachte, ich müsste mich auch mal wieder melden. Jedenfalls… Ich habe ein Erfolgserlebnis! Ich habe es beendet. Jenes ominöse Werk, von dem in meinem letzten Artikel vom 7. Dezember die Rede war. Ja, ich hab’s geschafft. Es ist zwar nicht lang, aber ich mag es. Und, sorry Leute, ich werde es euch nicht lesen lassen. Denn es ist das Geburtstagsgeschenk für meine Freundin, die Ende Dezember 15 wird. Ja.

Wo wir gerade schon bei meiner Freundin sind: Die ist ein Bronchogetti. Ich bin meines Zeichens Maccarex und mit unserer Freundin Brachiolini und unserem Freund Carboraptor werden wir eine Boyband gründen. Wer hat was dagegen, dass wir drei Mädchen und lediglich ein Junge (engl.: boy) sind?

greets !  ♥

P.S.: Wir nennen uns dann die Nudeldinos. Haha. Wer unsere dämlichen kleinen Wortspiele versteht, kriegt einen exklusiven Luftkuchen.

mood: happy, but thoughtful

Die Neuigkeiten: Es gibt nichts Neues.

Wääähm !

Ich dachte, dass ich mich wohl auch mal wieder melden muss, da es anscheinend tatsächlich Menschen gibt, die das hier lesen.

Yeah, Leute, ihr rockt!

Jedenfalls … geht’s mir gut. Tut mir leid, aber ich habe eigentlich nichts Neues zu berichten. Ich bin nach wie vor glücklich und ja, ich mag alkoholfreien Sekt. Und Apfelsaft.

Liebe Freunde? Meine Schreibblockade ist besiegt und ich kann voller Elan an meinem neuesten Werk schreiben. Ja, ich bin zuversichtlich, dass ich es beenden werde. Schon bald. Vielleicht lasse ich es euch lesen. Vielleicht.

P.S.: Was ist so seltsam daran, um diese Jahreszeit T-Shirts und Tops zu tragen, hä?

mood: super duper hyper happy 

Hauste rein!

»Hey people.«

Und wie ich reinhaue! Und zwar in die Tasten. Ich bin schon seit mehr als einer Woche wie bescheuert am Schreiben. Habe gestern Nacht schon wieder etwas Neues angefangen. Ich kann es einfach nicht lassen. Aber wenn ich ich nichts aufschreiben würde, wäre mein Schädel schon lange vor lauter Ideen geplatzt. Und – glaubt mir – das hätte eine ziemliche Sauerei gegeben. Ich hätte mein Hirn ja nicht aufwischen müssen, aber für die, die es machen müssten, wäre es sicherlich unschön. Und wehe einer fragt jetzt:

“Welches Hirn?”

Hate you 

Beast

mood: happy