Marzipanstängel.

Für Topflappen:

Ich will auch. Und du warst immer meine beste Freundin und ich hoffe, dass du es noch sehr, sehr lange bleiben wirst. Und ich werde mit der Scheiße aufhören und ich werde lernen zu reden. Ich werde mein Leben in den Griff kriegen. Für dich. Für Fool. Für den Hirsch. Für meine ganzen Freunde. Aber vor allem für mich.

Und, hey, was ist schlimm daran, den Weltfrieden und rosa Marzipanelfenten am Himmel zu wollen? Ich will das auch. Und ich will trotzdem Bubble Shooter spielen dürfen, wenn mir langweilig ist und ich einsam und allein nach der Schule in meinem Zimmer hocke. Abgesehen davon hast du es verdient glücklich zu sein, da hast du recht.

P.S.: Ich liebe deine sinnlosen Ratschläge. Sie sind hilfreich.

❝ I’m looking forward now! ❞

( “I swear this place is haunted” – a Skylit Drive)

Es wird Zeit, die Vergangenheit hinter sich zu lassen.

Ich glaube, ich bin bereit. Bereit mich zu ändern. Bereit, alles wieder in den Griff zu kriegen. Ich will das Kapitel abschließen – und ein neues beginnen. Ich will mich mit meiner besten Freundin versöhnen. Ich will mich selbst wieder mögen. Ich will wieder 100%ig glücklich mit meinem Freund sein. Ich will das schaffen.

Und das Gute: Ich werde es schaffen.

Es ist mir klar, dass das nicht einfach wird. Das Gebrochene zu flicken. Alles. Aber es ist halt nicht alles einfach. Doch nur weil es kompliziert ist, will ich nicht aufgeben. Ich habe es mir viel zu oft einfach gemacht. Hört sich alles ziemlich heilig an, aber nur weil ich alles wieder gerade biegen will, heißt das nicht, dass ich mein geliebtes Pseudoarschlochdasein aufgeben werde. Sorry, Leute.

Ich glaube an mich. Ich bin stark genug. Ich hab keinen Bock mehr, traurig zu sein. Ich kann verzeihen, ich kann lieben und leben und hoffentlich kriege ich eine zweite Chance. Ich will es nicht noch einmal versauen. Und ich will nicht, dass es mir noch einmal versaut wird. Klar, werde ich auch in Zukunft Rückschläge einstecken müssen. Aber es wird nicht noch einmal so enden, wie jetzt. Ich liebe meine Freunde und ich liebe meinen Freund.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mich bis ans Ende begleitet.

Das wünsche ich mir von ganzem Herzen.

Mehr nicht.

mood: -

Edit:

Für ihn:

Du bist das Arschloch, der Mistkerl. Du hast mich belogen, du hast mich betrogen. Wie soll ich dir noch vertrauen? Wie kann ich dich immer noch lieben? Sag es mir, ich weiß es nämlich nicht, obwohl ich es tue. Ich gebe dir eine zweite Chance, okay? Ich habe dir verziehen. Obwohl du alles kaputt gemacht hast. Alles. Aber wir haben zu viel erlebt, als dass ich dich deswegen verlassen könnte. Außerdem liebe ich dich zu sehr. Es ist mir ein Rätsel warum, aber es ist so. Du hast so vielen Menschen weh getan. Nicht zuletzt mir. Aber ich glaube daran, dass du dich ändern kannst. Und ich glaube daran, dass ich dir dabei helfen kann. Ich weiß, dass sich nicht alles um mich dreht – und das ist auch gut so. Aber ich will nicht, dass du mich als selbstverständlich ansiehst. Ich will doch nur glücklich sein. Ich will, dass wir beide glücklich sind.

Ich liebe dich über alles. Aber ich will nicht völlig kaputt gehen. Bitte, gib mir Gründe, dich nicht zu verlassen.

Wenn du mich wirklich so sehr liebst, wie du sagst.

Losing feels pretty shitty.

Hallo? Hey! Wer hilft mir?!

Okay. Jetzt bin ich am Arsch. Wirklich am Arsch.

Hey, beste Freundin. Ich denke nicht, dass du ein Unmensch bist, verdammt. Ich habe dich nur einfach nicht verstanden. Ich geb’s zu, okay? Ich bin ganz groß darin Vorwürfe zu machen, aber ich selbst bin kein Stück besser. Das wird mir dann doch schon klar. Ich hab’s geschafft alles kaputt zu machen. Aber ich will das nicht. Ich will, dass alles wieder gut wird. Natürlich ist es mir nicht egal, wenn meine Freunde sagen “Er ist ein Arschloch.” Vielleicht ist es seine Schuld. Aber es ist auch ein bisschen meine Schuld. Ich möchte ihn nicht verlassen. Weil ich ihn liebe. Auch, wenn er ein Arschloch ist. Schon einmal daran gedacht, dass er sich Sorgen um mich macht, wenn er dich anruft, obwohl er genau weiß, dass du ihn hasst?

Meine rosarote Brille gibt es längst nicht mehr. Kaputt. Alles kaputt. Vielleicht hat er alles kaputt gemacht, ja. Aber jeder hat eine zweite Chance verdient. Ich hoffe, dass auch ich eine verdient habe. Selbst wenn du mir sie nicht gibst, wünsche ich dir das Beste. Hoffentlich gibt es für dich ein Happy End. Wenn möglich mit ihm. Aber am schönsten wäre eines, mit uns.

Es tut mir leid.

Dann knallt mir ein weiterer, wichtiger Mensch vor den Kopf, dass ich ihr egal bin, dass sie nichts mehr von mir wissen will. Warum? Ich weiß es nicht. Vielleicht, weil ich nicht genug für sie getan habe. Aber egal, was ich angestellt habe:

Es tut mir leid.

Habe ich euch im Stich gelassen? Ohne es zu merken? Ich habe doch immer versucht, euch zu helfen, wenn ihr Probleme hattet. Ich wollte euch um jeden Preis halten. Und am Ende habe ich euch doch verloren.

Bitte, verlasst mich nicht. Ich brauche euch doch.

Manchmal merkt man erst, was man hatte, wenn man es verloren hat.

Aber ich will es wieder zurück!

Mein Freund sagt mir, dass er für mich da ist, wenn es mir scheiße geht, wenn ich Probleme habe. Doch als ich heute Nacht weinend bei ihm angerufen habe, war sein Handy ausgeschaltet. Heute Abend wird er sich erneut betrinken. Und morgen wird er einem Haufen verkleideter Menschen beim Marschieren zusehen, während ich erneut feststelle, dass ich am Ende doch alleine mit meinen Problemen klar kommen muss. Ich weiß, dass es wichtig ist, auch einmal alleine etwas zu unternehmen. Mit seinen eigenen Freunden. Darum ist es okay. Wir sehen uns ja am Mittwoch

Ich danke euch allen. Trotzdem.

Noch einen besonderen Dank an Fool. Die ist nämlich immer für mich da. In jedem Moment. Darum werde ich sie mit aller Kraft halten. Weil sie es verdammt noch mal verdient hat! Und ich sie nicht auch noch verlieren will. Check es, Fool. Du bist WICHTIG !

And now: Leave me alone again. Crying.

mood: ähm. do I have to say this?

Fuuuck ! (more than a Grmbl.)

“Will the beauty of your pen ever cross my eyes again?”

Alesana – “The last three letters”

Irgendwie sinnlos, dieser Satz.

Ebenso so sinnlos, wie meine beschissenen Pseudo-Depressionen. Ich meine, ich baue Probleme dahin, wo eigentlich gar keine sind. Was soll das? Bin ich denn so verrückt nach ihm, dass ich inzwischen nicht mal mehr zwei Tage aushalte? 48 Stunden. Und ein paar zerquetschte. Ich krieg mich nicht mehr ein und verfalle in idiotische Dauerheulzustände, die mir tierisch auf die weggeätzten Nerven gehen. Obwohl ich weiß, dass ich wieder nur enttäuscht werde von meinen Hoffnungen, hoffe ich, dass er wenigstens den bescheuerten Karnevalszug für mich in den Wind schießt. Oder vielleicht sogar das Besäufnis. Oder beides. Okay, unmöglich. Aber naja. Die Hoffnung stirbt zuletzt, was? Auch wenn’s sinnlos ist.

“Erzähl mir deine Probleme und ich löse sie für dich.”

Das hast du gesagt. Du hast gesagt, ich kriege alles was ich will. Genauso wie du gesagt hast, dass du mich niemals betrügen wirst, dass du dich nie wieder betrinken wirst. Ja, über mir schwebt auch kein Heiligenschein, aber ich mache mir verdammt noch mal Hoffnungen, okay?! Sag mir ins Gesicht, dass ich nicht das Wichtigste für dich bin und ich habe wenigstens einen gescheiten Grund zum heulen. Ich bin bestimmt auch nicht immer nett zu dir, das weiß ich. Ich gönne dir deinen Spaß und es ist ja wirklich nicht oft, dass du lieber wo anders bist, als bei mir, aber mein idiotisches Unterbewusstsein vermittelt mir gerade sehr deutlich, dass ich dich brauche. Jetzt.

“Für diese zwei Tage, gebe ich dir alles was du willst.”

Alles was ich will, bist du. Verdammte Scheiße. Ich hasse mich. Es tut mir leid. Es muss dich tierisch nerven, dir mein pseudodepressives Gelaber anzuhören. Ich weiß auch nicht, was mit mir schief läuft, aber ich brauche dich. Und jetzt fange ich schon wieder an zu heulen. Genau in diesem Augenblick. Ich habe einfach zu große Erwartungen, die du nicht erfüllen wollen wirst. Es tut mir leid. Aber ich vertraue dir, wenn du sagst, dass alles gut wird.

Bulletproof heart by MCR – a song, that makes me cry

I’m sorry, but my heart isn’t bulletproof .

(Es tut mir leid, aber mein Herz ist nicht kugelsicher.)

Es geht mir irgendwie ernsthaft so beschissen, wie schon lange nicht mehr. Grundlos.

mood: killed by love

P.S.: Ich liebe dich.

Enthusiasm..

… fades away.

It’s pretty shitty, man.

Alles war okay. Heute morgen noch. Jetzt kommt es mir vor wie eine Ewigkeit.

Irgendwann mal war alles okay.

Gestern noch war ein wunderschöner, wirklich wunderschöner, Tag. Heute morgen wusste ich natürlich, dass ich ihn heute nicht sehe. Und ich wusste natürlich auch, dass alle meine Freunde heute Karneval feiern. Vielleicht bin ich langweilig, aber ich mag sowas einfach nicht. Natürlich hatte ich gehofft, dass er sagt, dass er viel lieber bei mir bleibt, aber sowas kann ich ja nicht von ihm verlangen. Ist doch schön, wenn er seinen Spaß hat.

Ich sitze derweil alleine zuhause und kriege wunderschöne Komplexe. Herrlich, was? Ganz ehrlich: Es ist gerade für mich mal wieder alles scheiße. Nie klappt etwas so, wie ich es gerne hätte. Vorfreude sollte ich mir abgewöhnen. Meine Gedankengänge fressen mich auf. Ich will vermutlich einfach zu viel. Mache mir zu viele Hoffnungen. Das Leben ist kein Ponyhof. Es kann nicht immer alles so sein, wie ich es gerne hätte. Aber ab und zu wäre das doch möglich, oder?

Es kommt mir in Momenten wie diesen so vor, als würde er ganz anders fühlen, als ich. Ich freue mich über jede Sekunde, die ich mit ihm verbringe. Doch es scheint, als würde ihn das gar nicht interessieren, ob er jetzt bei mir ist oder sonstwo. Ich wünschte, dass ich ihn viel öfter um mich hätte. Ich denke, dass er mich so wenig wie möglich, um sich haben will. Immer, wenn ich alleine bin. Immer dann, wenn ich Zeit habe nachzudenken, dann komme ich mir so ungewollt vor. Und das Gefühl, dass er mich nicht mehr haben will, dass ich nur noch nerve, wird immer stärker.

Fuck, ich liebe ihn doch.

und das mehr als alles andere.

Fuck², ich hasse mich.

schon wieder.

Wie sehr ich mir doch wünsche, dass endlich alles okay ist.

Doch dafür liebt er mich vielleicht nicht genug… Ehrlich gesagt: Ich weiß es nicht. Manchmal gibt er mir das Gefühl, dass ich das Wichtigste für ihn bin. Und manchmal gibt er mir das Gefühl, dass ich ihm vollkommen egal bin. Wirklich egal. Das fühlt sich so verdammt beschissen an. So verdammt beschissen.

Ich habe Angst, dass ich für ihn zu etwas Selbstverständlichem werde.

Mission “Mich selbst mögen” fehlgeschlagen – Hallo selbstaggressionen

mood: down. more down. even more down. me.

Klabimm.

Rollercoaster Atmosphere.

Ein gar zauberhafter Tag. Verbracht mit ihm. Alles andere vergessen.

Da gewisse Menschen wohl wirklich plötzlich nichts mehr mit mir zu tun haben wollen, respektiere ich das, auch wenn es mir anders lieber wäre.

Abgesehen davon, geht es mir im Moment wirklich gut. Ich bin glücklich. Mit einem Arschloch an meiner Seite. Aber auch Arschlöcher dürfen geliebt werden. Und auch Arschlöcher können einen zum glücklichsten Menschen der Welt machen.

mood: happy